Hunde- und Katzenfutter


Wie füttere ich meine Tiere am besten?

Wer schon mal für seine Vierbeiner im Laden war, kennt das Gefühl: Tierfutter über Tierfutter, von großen, billigen Säcken voll Trockenfutter, bis hin zu kleinen Schälchen Nassfutter, die als Luxusmahl beworben werden. Und dann gibt’s noch die Leute, die lieber „barfen“, das Essen ihrer Lieblinge also selbst aus rohem Fleisch zubereiten. Da ist es nicht leicht, den Durchblick zu behalten, obwohl man das beste Futter für seinen vierbeinigen Freund besorgen will. Barfen ist ein unglaublich komplexes Thema, weshalb die meisten Tierhalter dann doch lieber bei erkauften Futter bleiben, was auch kein Problem ist, wenn man weiß, worauf man achten muss. Und wenn das Tier dann auch noch wählerisch ist, macht es die ganze Sache auch nicht leichter.

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Egal ob Hund oder Katze, nass oder trocken, manche Dinge gehören nicht ins Futter, allen voran Getreide. Also: Auf die Inhaltsstoffe achten. Gerade Trockenfutter enthält oft – aber nicht immer – einen hohen Getreideanteil, der für die Vierbeiner nicht vonnöten, sondern sogar schädlich ist. Auch auf Zucker und Konservierungsstoffe sollte verzichtet werden, und bei der Angabe „Tierische Nebenerzeugnisse“ sollte auch genauer geschaut werden, was denn damit gemeint ist. Wenn es keine genaueren Angaben gibt, ist man oft gut beraten, ein anderes Futter zu kaufen. Bei Nassfutter sollte man dagegen darauf achten, dass möglichst kein Formfleisch enthalten ist, denn das besteht meist zu großen Teilen aus Wasser. Futter, das auch tatsächlich Fleisch enthält, kostet oft mehr – Dafür ist aber auch mehr drin. Das gilt übrigens auch für bekannte Marken, also sollte man nicht blind dem Namen vertrauen, sondern auch da lieber einmal die Inhaltsstoffe näher betrachten, dann kann einem langen, glücklichen Tierleben nichts mehr im Weg stehen.

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